Deep Space eröffnet das Asset Optimization Day 2019 in Bern mit einem Einführungsvortrag über Deep Learning am Freitag, 6 Dezember. Das vollständige Programm der Konferenz ist hier. Hier kann man die Präsentation "Einführung ins Deep Learning" herunterladen.


Logobject, der führende Anbieter von Logistik- und Workforce-Lösungen im In- und Ausland, beauftragt deep space computing während 5 Monaten mit der Anwendung von Deep Learning- und Containerinfrastrukturaufgaben aufs Scheduling. Es wird unter anderem auch ein Kubernetes-Cluster aufgesetzt.

 

Wir waren am 18. Juli 2019 auf einer Kryptokonferenz in St. Moritz. Es wurde von Nicolo Stöhr, CEO der Crypto Finance Conference AG, organisiert. Zunächst sprach er über die Vorteile von Bitcoin, insbesondere die Dezentralisierung.

Luka Müller von MME hielt einen Vortrag über Token und wie sie Kunden mit Incentives binden können. Insbesondere sprach er über den GURU-Token, den Touristen in der Region Flims / Laax verwenden.

Ralf Glabisching von Inacta hielt einen Vortrag darüber, wie Hotels Bitcoin-Zahlungen einführen können, um ihre weltweite Präsenz zu bewerben. Nach jedem Vortrag konnten Fragen gestellt werden.

Insgesamt gab es in den Fragerunden ehrliche Antworten auf Personen, die Kritik oder Bedenken äußerten.

Abgerundet wurde die gut organisierte Konferenz mit einem reichhaltigen Apéro!

Docker ist eine leichte Virtualisierungstechnologie, bei der Anwendungen in Containern ausgeführt werden und im Grunde nur Dateisystem und Netzwerk virtualisiert werden. Ein Linux-Kernel führt alle Container aus und macht einen Kompromiss zwischen Geschwindigkeit (viel schneller als bei gewöhnlicher Virtualisierung) und Isolation (weniger isoliert als bei gewöhnlicher Virtualisierung).

Wir implementieren und führen Docker auf dem Rechnerverbund aus: Wir haben ein lokales Registry mit vielen Images installiert: eines enthält Tensorflow, das für Deep Learning-Aufgaben auf geeignete GPUs optimiert ist, mehrere Boinc-Clients, eine dockerisierte Deltsql-Instanz und andere Bilder wie Portainer zur Unterstützung der Cluster-Verwaltung

 


Die Konferenz wurde mit einem Vortrag von Professor Dan Jacobson über die Untersuchung genetischer Architekturen eröffnet. Seine Arbeit wurde mit dem Gordon-Bell-Preis 2018 ausgezeichnet. Sein wissenschaftliches Team hat als erstes die Exaop-Grenze für den Summit-Supercomputer (2,36 Exaops) überschritten, der derzeit auf der Top500-Liste mit 200 Teraflop bewertet ist. Dan hat er einen Beitrag für den Gordon-Bell-Preis 2019 zum Thema Klimazonen auf der Erde eingereicht und sein Team überlegt, wie er seine Forschung auf andere Planeten übertragen kann.

An den drei Konferenztagen fanden in bis zu acht parallelen Sitzungen von 08:00 bis 19:50 Uhr zahlreiche interessante Vorträge mit 428 Teilnehmern statt.

Die wichtigsten wissenschaftlichen Anwendungen lagen in den Bereichen Klima- und Wettersimulation, Biologie, Hochenergiepartikelphysik, Chemie und Astrophysik.

Trilinos ist nach wie vor ein wichtiger Bestandteil des Software-Stacks für High Performance Computing. Die neuesten Entwicklungen wurden in den Gesprächen von Michael Heroux angesprochen.

Das Swiss National Supercomputing Center (CSCS) entwickelt Open-Source-Software wie Gridtools und Stella, die in den Wettervorhersagemodellen von Meteoswiss verwendet wird.

Der allgemeine Eindruck ist, dass das Gebiet der Supercomputer dank der technologischen Fortschritte bei Grafikkarten und FPGAs rasant voranschreitet. Es besteht jedoch die Notwendigkeit, die Programmiersprachen zu standardisieren und Treiber und Softwareschichten für die verschiedenen zugrunde liegenden Architekturen bereitzustellen.

Die nächste große Revolution könnte von der Photonik auf Chips kommen, um die verschiedenen Computerkomponenten viel schneller miteinander zu verbinden.